Vorschau auf das Eventjahr 2015 – Teil 1

Nachdem sich die Aufregung um den Hack von geocheck.org etwas gelegt hat und die Verantwortlichen von Groundspeak gebannt wurden, ist es an der Zeit den Blick nach vorne zu wagen. Nein, nicht auf das, was vielleicht in Folge dessen passiert (haben auch schon andere gemacht), sondern eher auf die kommende Event-/Mega-/Giga-Saison.

Da es bereits genügend viele Übersichtsartikel zu diesem Thema gibt (zum Beispiel beim FerrarigirlNr1), habe ich mich entschlossen, einen ganz persönlichen Ausblick zu wagen, der sich primär um die von mir ausgewählten Events dreht. Denn, seien wir mal ehrlich, wirklich alle Megas zu besuchen dürfte bei der Megaflut im letzten und diesem Jahr für die wenigsten Cacher drin sein. Die Entwicklung finde ich zwar etwas schade, weil der Faktor „Familientreffen“ durch die größere Streuung etwas in den Hintergrund tritt, durch geschickte Auswahl dürfte das Problem aber einigermaßen zu kompensieren zu sein.

 

Nun aber schnell zum ersten Teil meiner ganz persönlichen Übersicht.

 

13.-15. März 2015 Event im Schnee, Pitztal, Österreich (GC5GEWX)
Los könnte es bereits im März gehen. Könnte? Ja, könnte, da wir selbst nicht an diesem Event teilnehmen werden. Aber weil es sich bestimmt um eines der interessanteren Großevents in diesem Jahr handelt, habe ich mich entschieden, dennoch ein wenig die Werbetrommel zu rühren. Das Event im Schnee wird nämlich vom Geocaching Magazin unterstützt und dessen Event am See hat uns im letzten Jahr mit am besten gefallen: Es ist nicht überlaufen, die Atmosphäre war mehr als freundlich und das Programm ausgereift. Ähnliches verspricht das Event im Schnee, bei dem man unter anderem Aktivitäten wie Schneeschuh- und Skitouren buchen kann. Wenn ihr also noch keinen Skiurlaub für dieses Jahr gebucht haben solltet, euch Zeit und Geld zur Verfügung stehen und ihr das ganze noch mit Caching verbinden wollt, so lege ich euch dieses Event ans Herz. Inklusive Seilbahnticket liegen die Kosten für eine Eventteilnahme am Hauptevent für Erwachsene bei 11,00€.

 

 


13.-17. Mai 2015 Gutenberg-Mega 2015, Mainz, Deutschland (GC50FTF)
Im Wonnemonat Mai geht es mit dem Gutenberg-Mega (wer weiß, vielleicht ja sogar Giga?) in Mainz weiter. Für die Teilnahme an diesem Mega spricht für uns vieles: Da ich selbst in Mainz arbeite, ist das Mega zunächst einmal ein Heimspiel und darum ohnehin Pflicht. Aber selbst wenn dies nicht so wäre, so lockt das erste GPS Maze Deutschlands (verbunden mit der Möglichkeit an dieses extrem seltene Event-Icon zu kommen). Daneben haben die Veranstalter ein umfangreiches Programm mit diversen Workshops, Führungen (ZDF, Dom, Underground), Lesungen, einem mobilen Hochseilgarten uvm. zusammen gestellt, so dass niemandem langweilig werden sollte, selbst wenn er/sie kein Interesse an den bereits gepublishten 81 Event-Mysteries oder den noch zu erwartenden Lab-Caches hat. Mit der Rheingoldhalle scheint zudem auch die Location besser gewählt, als dass es beispielsweise beim Big Äppel in Frankfurt der Fall gewesen ist. Die zahlreichen Kooperationen (City Management; Land Rheinland-Pfalz) sowie das professionell auftretende Orgateam schüren weitere Hoffnungen auf ein tolles Event. Die Teilnahme am Hauptevent kostet für Erwachsene 12,00€ im Vorverkauf.

 

 


4.-6. Juni 2015 Project GeoXantike, Xanten, Deutschland (GC56APX)
Auf das Gutenberg-Mega in Mainz folgt direkt das wohl vergleichbar große Mega-Event Project GeoXantike in Xanten am Niederrhein. Das diesjährige Projekt-Event versucht in erster Linie mit seiner Location und einem stimmigen Konzept zu punkten und aus meiner Sicht gelingt den Verantwortlichen dieses Vorhaben bislang hervorragend. Dies drückt sich beispielsweise in den Event-Coins aus, welche für mich die bisherigen Highlight-Coins des Jahres sind. Aber auch Spiele wie „Wagenrennen“ und „Pilumwerfen“ und die Möglichkeit an Führungen durch den archäologischen Park teilzunehmen passen gut ins Bild. Ansonsten ist das Programm (soweit bekannt) recht Mega-typisch. Wir warten gespannt auf die weitere Entwicklung, nehmen aber in jedem Fall teil, weil wir aufgrund familiärer Kontakte ins Ruhrgebiet schon jetzt eine gute Unterkunftsmöglichkeit haben. Die Eintrittskarte für das Hauptevent am Samstag kostet 8,50€ im Vorverkauf.

Geocheck.org gehacked!

Wie soeben auf geocheck.org geschrieben und auch bereits im Geoclub gepostet, zieht die Affäre um im Internet verbreitete Mysterie-Koordinaten immer weitere Kreise. Offenbar wurde nicht nur getauscht, nein, Geocheck.org wurde gar gehacked. In diesem Fall muss ich sagen, dass ich doch einigermaßen sprachlos bin. So viel kriminelle Energie hätte ich einem (hoffentlich kleinen) Teil der Community wirklich nicht zugetraut und ich muss sagen, an diesem Punkt angekommen ist es auch wirklich kein Spiel mehr.

 

Der Text des offiziellen Postings von geocheck.org lautet:

GeoCheck hacked!

Unfortunately, I have just learned, that Geocheck.org has been hacked. The entire database has been downloaded, including cache solutions and hashed passwords.

The passwords are hashed, so they are fairly secure, especially for longer or more complex passwords. However, to be sure, it is recommended for everyone to change their passwords. If you use the same password at Geocaching.com or other sites, I recommend changing them there as well. Additional security surrounding the passwords have been implemented going forward. Further, the vulnerability used to hack the site has been plugged.
A file has been released on the Internet with about 27.000 cache solutions. Of those about 50% comes from GeoCheck.org, the rest originate from somewhere else – exactly where is unknown at the moment.

To reiterate: The entire database has been downloaded, including all the cache solutions from geocheck.org. That means that there are still a lot of solutions downloaded that hasn’t been published publicly (yet). Though sites hosting the GPX containing the leaked solutions have been contacted to try to force them to retract them, past experience unfortunately dictates that once data is in the wild it is hard/impossible to obliterate.

Words cannot express how sorry I am for this to happen – and how astounded I am of the time and ressources unscrupulous hackers will dedicate to hacking a site supporting the simple innocent pastime that is Geocaching – without any possibility of financial gain or glory. In an age where government sites and large corporations are hacked as a matter of course, providing bulletproof and complete protection for hobby projects such as GeoCheck has proven to be very difficult.

I can only appeal to the better nature of geocachers worldwide and earnestly implore folks to not use the coordinates to cheat – but instead acknowledge the time and effort cache owners have dedicated to creating interesting and ingenious puzzles.
Once again, I am very sorry for this to happen!

Sincerely,
Samuel AKA iChicken

 

Kurzzusammenfassung: Der Administrator hat gerade herausgefunden, dass geocheck.org gehacked wurde. Da die Passwörter als Hash hinterlegt (also verschlüsselt) wurden, sind diese recht sicher. Trotzdem sollten sie geändert werden. 50% der Lösungen aus der Cache-Datenbank stammen wohl von geocheck.org. Es wurden aber alle Daten heruntergeladen, d.h. es fehlt noch einiges, was noch nicht veröffentlicht wurde. Er entschuldigt sich vielmals und ruft alle Geocacher auf sich nicht der geleakten Daten zu bedienen.

Geoleaks – Ist Geocaching jetzt (endlich) tot?!

Wie gestern durch Blog „hilfdirweiter.de“ bekannt gegeben, gibt (gab) es wohl eine Facebook-Gruppe „Geocaching Mystery Spoiler – Koords bitte !“, in der in großem Umfang (28.000 Caches lt. hilfdirweiter.de) mittels einer Website Koordinaten getauscht wurden. Dies umfasste nicht nur die Koordinaten von Mysteries, sondern auch Virtuals, Earth Caches sowie Multis.

 

Während ich das Tauschen von Mysteries ja noch nachvollziehen kann (Hand aufs Herz, wer hat noch nie Hilfe in Form eines sehr kräftigen Schubsers oder gar Koordinaten erhalten?), so erschließt mich der Sinn des Tauschens von Multi-Final-Koordinaten oder Earth Cache Informationen nicht. Für mich liegt der Sinn des Geoachings weiterhin im Naturerlebnis, welches mir insbesondere Multis und ECs ja vorzüglich bieten. Soweit aber nur meine Sicht und ich mag dort auch niemanden Bevormunden.

 

In Anbetracht der #Empörung, welche nun teilweise auf anderen Blogs und im Geoclub herrscht, möchte ich jedoch erneut auf einen meiner letzten Blogposts verweisen.

 

Gerade gestern hatte Patricia von derabrocker in ihrem Beitrag „Sind Spielregeln Auslegungssache?“ Geocaching mit anderen Sportarten verglichen um zu belegen, dass bestimmtes unfaires Handeln eben nicht tolerabel sei. Genau diese Überlegung ist meines Erachtens jedoch falsch: Während andere Spiele und Sportarten gemeinsam mit oder gegen andere gespielt werden, braucht Geocaching keinen signfikanten Anderen, außer den, der die Infrastruktur schafft (Owner). Letzterer ist jedoch nicht Mitspieler, sondern eher sowas wie ein Erzähler. Ihm wird kein Schaden zugefügt, seine Leistung nicht geschmälert. Es mag sein, dass sich die Koordinaten-Tauscher selbst um den Spaß des Rätsel-Lösens oder das Naturerlebnis bringen, finde aber nicht, dass dies ein ausreichender Grund ist deswegen Sturm zu laufen. Wenn wir davon ausgehen, dass die Cacher nicht noch mit den ganzen gelösten Mysteries angeben, so ist die schlimmste anzunehmende Konsequenz ein nicht lesenswerter Online-Log. Zumindest ich bin im Stande darüber hinweg zu lesen und miese Logs erhalte ich auch von Mysterie-Lösern und bei unserem Tradi.

 

Versteht mich nicht falsch, ich finde es bedauerlich, dass manche Menschen ihr Glück darin finden Koordinaten im großen Stil zu ertauschen. Allen, die sich darüber empören, möchte ich jedoch zurufen, dass es das nicht wert ist. Das Spiel geht davon nicht kaputt und ihr könnt es genauso genießen (oder nicht) wie vorher auch. Das Leben ist zu kurz um sich zu ärgern und genügend Zeit zum Cachen bleibt ohnehin nie.

 

Weitere Diskussionen zum Thema (etwas weiter gefasst und größtenteils konträr zu meiner Meinung) findet ihr unter:

 

Update der Cachesuche auf der offiziellen Website

Soeben hat mich – wie wahrscheinlich alle anderen Premium-Mitglieder auch – eine E-Mail von Groundspeak erreicht, in der sie auf die neuen Features der Website hinweisen. Ganz konkret geht es dabei um die Cache-Suchfunktion, welche nun (endlich) ein paar neue Filtermöglichkeiten erhält:

 

Filter_SUche

 

Groundspeak selbst preist die folgenden neuen Möglichkeiten an:

  • Suche nach dem Geocache-Namen – Suche nach einem beliebigen Geocache anhand eines bestimmten Schlüsselbegriffs in dessen Namen – an einer beliebigen Stelle im Namen, nicht nur am Anfang des Namens.
  • Suche nach Mindest-Favoritenpunkten – Du möchtest nur die Besten der Besten finden? Dies erleichtert Dir die Suche.
  • Filter – Grenze Deine Suche ganz bequem mithilfe von Filtern wie Geocache-Typ, D/T uvm. ein.

 

Ganz besonders spannend finde ich persönlich daneben aber auch die Möglichkeit nach Caches mit korrigierten Koordinaten zu suchen und diese direkt danach auf einer Karte darzustellen. Gleichzeitig kann die neue Suche nun auch eine Funktion übernehmen, für die ich bisher GC-Project genutzt habe. Dies ist der Filter nach T5 Geocaches die von mir und den Leuten aus meiner Klettergruppe noch nicht gefunden worden sind.

 

Eine tolle Neuerung die Lust auf die weiteren angekündigten Features macht.

 

Edit vom 29.01.2015: Mark von schraegstrichpunkt.de hat die neue Funktion ebenfalls etwas ausführlicher besprochen.

[T5] [Produkttest] Courant Cross Pro Kletterrucksack

Bitte beachten: Ich habe in diesem Posting keine Affiliate-Links u.Ä. versteckt noch erhalte ich Geld von Courant oder stehe mit der Firma in irgendeiner Form in Verbindung. Den im Produkttest gezeigten Rucksack habe ich mir selbst und aus freien Stücken für meine Caching-Touren angeschafft. Ich verzichte deshalb auch bewusst auf Links zu Shops, bei denen es den Artikel zu kaufen gibt.

 

Nachdem im Sommer die T5-Kletterausrüstung noch erweitert worden war, stand ich vor einem Problem: Der alte Kletterrucksack war auf einmal zu klein für meine Ausrüstung. Übergangsweise besorgte ich mir also einen größeren Rucksack, merkte jedoch schnell, dass ich auch hiermit an gewisse Grenzen stieß (zu unbequem, zu schwierig zu öffnen). Es nützte nichts, ein neues Transportbehältnis musste her. In Folge begann ich diverse Klettershops zu durchforsten, Threads zu lesen und Herstellerseiten zu besuchen bis ich am Ende eine (kurze) Liste mit möglicherweise brauchbaren Transportbehältern vorweisen konnte, die mehr oder minder zu meinen Kriterien „viel Platz“, „leicht zu transportieren“, „gutes Ordnungssystem“ sowie „leicht zu öffnen“ passten.
In die engere Auswahl kamen schließlich folgende Produkte:

 

Gemeinsam sind allen Produkten die durchdachten und anwendungsbezogenen Transport- und Ordnungskonzepte sowie (leider) die hohen Preise von circa 90€ beim Mammut Neon Gear bis 140€ (Courant Cross Pro, Beal Combi Pro). So merkte ich schnell, dass ich unter 100€ wohl kaum einen Rucksack bekommen würde, der mich selbst zufrieden stellen sollte.
Am Ende entschied ich mich dann für den Rucksack von Courant, welchen ich an dieser Stelle gerne vorstellen und empfehlen möchte. Warum keines der anderen Produkte? Nun, ganz einfach: Den Neon Gear Rucksack hat mein ständiger Kletterpartner in Gebrauch und er erschien mir für meine Zwecke zu klein. Beal bietet den Combi Pro Rucksack leider nur in der Farbe (neon-)gelb an und das war mir fürs Geocaching dann doch zu auffällig (außerdem mag ich schwarz) und bei der SherrillTree Seiltasche gefiel mir der Gedanke nicht, dass ich in Zukunft meine Ausrüstung von oben in die Tasche stopfen müsste. Blieb nur der Courant Cross Pro.

 

Eigene Produktfotos

 

Vorteile
Heute, einiges T5-Touren später, bin ich mit dieser Entscheidung weiterhin vollends zufrieden. Der Rucksack entspricht genau meinen Erwartungen:

  • Das Cordura-Material ist sehr robust und lässt sich gut säubern, auch wenn der Rucksack im Dreck lag.
  • Viele kleine Taschen (eine sogar von außen erreichbar) sowie die vielen Materialschlaufen innen und auch außen am Rucksack lassen ein richtiges Materiallager entstehen. So aufgeräumt war es bei mir vorher noch nie. Und die Ordnung hält sich auch über verschiedene Einsätze.
  • Der Rucksack dient im aufgeklappten Zustand auch als Unterlage. Hierdurch erspare ich mir Verschmutzungen am Material selbst.
  • Besonders gut gefallen mir die vielen Griffe, durch die sich der Rucksack schnell und einfach bewegen lässt.
  • Als Rucksack aufgeschnallt geht es mit wenig Belastung durch den Wald. Dies ist dann von Vorteil, wenn man mal wieder nicht direkt unter dem Zielobjekt parken kann.
  • Oben auf dem Rucksack ließe sich theoretisch auch der Helm befestigen. Ich bevorzuge aber die inkognito-Variante im Rucksack selbst.
  • Dadurch, dass der Rucksack zum öffnen aufgeklappt wird, sind auch die Öffnungen insgesamt groß genug, damit nichts mehr mühsam irgendwo rein gequetscht werden muss. Es reicht vollkommen zum Beispiel den Industriegurt mittig auf die Rückenfläche zu legen und den Rucksack dann zuzuklappen.
  • Der Rucksack ist ein Raumwunder im positiven Sinne. Abgesehen vom Seil sowie meiner Big Shot transportiere ich meine komplette Ausrüstung in ihm – und habe sogar noch Platz für Neuanschaffungen.

 

Nachteile
Leider ist auf dieser Welt aber nichts perfekt und so muss man auch bei diesem Rucksack ein paar kleinere Abstriche machen, welche vornehmlich im Bereich Tragekomfort zu finden sind:

  • Anders als beispielsweise beim Neon Gear ist die Hauptöffnung an der Vorderseite und nicht am Rücken. Wenn der Rucksack also zum Öffnen auf den Boden gelegt wird und dieser dreckig ist, hat man im Anschluss auch einen dreckigen Rücken.
  • Franzosen scheinen generell weniger breit gebaut zu sein. Ich selbst bin von meiner Statur her absolut kein Hüne und die ständige Büroarbeit sorgt auch nicht für besonders kräftige Schultermuskeln. Dennoch hätten die Schultergurte für mich ein wenig weiter auseinander liegen können, da sie derzeit doch etwas auf die Nackenmuskulatur drücken.
  • Kompromissloser Komfort beim Rucksacktragesystem sieht dann doch anders aus: Die Schultergurte lassen sich nur in der Länge einstellen, ein Brustgurt fehlt und auch die Rückenpartie gleicht nicht gerade der eines guten Rucksacks.
  • Der Hüftgurt des Rucksacks ist ebenfalls nur separat erhältlich und schlägt noch einmal mit fast 30€ eine weitere Kluft in den Geldbeutel.

 

Fazit
Trotz der Nachteile und des hohen Preises kann ich diesen Rucksack dennoch allen ans Herz legen, die Wert auf Ordnung und Platz legen. Alles weitere und noch nicht genannte sollte sich aus den Bildern der Galerie ergeben. Cacher aus dem Raum Mannheim können den Rucksack natürlich auch bei mir besichtigen und Fragen in den Kommentaren beantworte ich wie immer gerne.