Kategorie: MEGA

Das war das Mega-Event am See (GC4NHCT)

Wäre Christian Gallus (Herausgeber Geocaching Magazin) allen Besuchern des gestrigen Megas „Event am See“ am Eingang persönlich um den Hals gefallen – niemand hätte es gewundert. Das bereits vierte Geburstagsevent des Geocaching Magazins strahlte nämlich solch eine familiäre Atmosphäre aus, dass man sich eher wie bei einer Heimkehr denn auf einem Eventbesuch fühlte. Und das unabhängig davon, ob es nun der erste oder vierte Besuch war.

 

Entsprechend freundlich und relaxed war dann auch die Stimmung. Während am Nachmittag ein paar Wolken aufzogen, die ihre nasse Ladung auf die Teilnehmer fallen ließen, wurde das geschäftige Treiben unten hierdurch keineswegs getrübt.

 

Unterm Dach

 

Programm, Event- und Labcaches
Dies mag wohl auch damit zusammen hängen, dass den Eventteilnehmern einiges geboten wurde: Nachdem man auf der kleinen Händlermeile etwas (mehr) Geld los geworden war, ging es bei den angebotenen Workshops (Tauchen, Materialkunde mit Dolphiner, Comic-Zeichnen mit Jascha Buder) kostenlos weiter – wenn man denn soweit kam. Denn der am morgen gepublishte Mysterie Vogel-Gezwitscher hielt die Eventteilnehmer dazu an, mit anderen Besuchern in Kontakt zu treten. Ständig „musste“ man sich also unterhalten. Die jüngeren Eventteilnehmer spielten unterdessen ein Cacher-Bingo, bei dem sie Cacher finden mussten, die bestimmte Anforderungen (mindestens 5 Länder, mehr als 10000 Caches usw) erfüllten, oder machten einen „Multi“ rund um den See. Alles war also darauf ausgelegt andere kennen zu lernen. Und das klappte unserer Beobachtung nach hervorragend. Wollte man sich den Gesprächen und dem Gelände ein wenig entziehen, so konnte man sich den angebotenen Fahrradtouren oder der Jagd nach Labcaches widmen. Von letzteren waren für das Event immerhin fünf Stück angelegt worden, was uns zumindest vollkommen ausreichte um die tägliche Caching-Dosis zu erfüllen. Dass wir die Labcaches für eine tolle Möglichkeit halten den Run auf die umliegenden Dosen während eines Megas etwas zu bremsen, hatten wir ja schon in einem vorherigen Posting erläutert:

Im Hinblick auf zukünftige Megas könnten Lab-Caches insgesamt aber eine gute Alternative zu richtigen Caches sein. Sie sind nicht auf Dauer angelegt und benötigen keine Logbücher. Da dementsprechend auch keine Verstecke angelegt werden müssen, lassen sie sich umweltverträglicher anlegen und finden – wie bewiesen – auch mitten in der Stadt ihren Platz.

 

Wir können festhalten: Das klappte auch diesmal tadellos. Am späteren Nachmittag wurden dann noch die Universumsmeisterschaften im Luftmatrazen-Paddeln und Unterm-Weidezaun-krabbeln durchgeführt, bei denen den Gewinnern neben Ruhm und Ehre Coins winkten. Anschließend erfolgte das Abendprogramm zu dem wir selbst nicht mehr blieben. Laut Hörensagen haben die „The Dicey Reillys“ aber mächtig eingeheizt.

 

Einziger Kritikpunkt am Programm: Die Dosen und Labcaches hätten früher gepublished werden sollen, da man wegen des späten Releases am Eventtag eigentlich keine Chance hatte, sie noch auf das GPSr zu spielen. Das ist aber wirklich auch schon Jammern auf allerhöchstem Niveau.

 

Location
Als Event-Location diente wie in den Vorjahren der Badesee Vogel im hessischen Trebur-Geinsheim. Nicht nur im Hinblick auf das Programm und die mit dem See verbundenen Abkühlungsmöglichkeiten eine hervorragende Wahl: Mehrere Tage anreisende Cacher konnten direkt auf dem Gelände campen, die (kostenlose) Parksituation ließ keine Wünsche offen und auch die Anbindung an größere Städte ist vorbildlich. Zudem war das Team des Badesees bestens auf die anreisenden Cacher eingestellt.

 

Verpflegung
So musste man nie lange anstehen, wenn man Getränke oder Essen kaufen wollte. Die Preise waren zudem mehr als cacherfreundlich. Softdrinks gingen für 1,50 €, Kaffee für 1,40 € und Pommes mit Bratwurst für 4 € über die Theke. Sicher, man kann hier keine kulinarischen Highlights erwarten, aber mehr als solide war die Qualität – insbesondere der geräucherten Forellen – allemal. Perfekt!

 

Fazit
Oh, wie war das schön. Ein wirklich einmaliges und erstklassiges Mega, dass die Herausgeber des Geocaching-Magazins da auf die Beine gestellt haben. Vom Programm über die Location bis hin zur Verpflegung stimmte hier wirklich alles und so reihen wir uns in die lange Schlange derjenigen ein, die bereits jetzt ihr WA für nächstes Jahr loggen würden, wenn es denn ginge!

Das-erstklassige-Eventlogbuch

Das war das Big Äppel Mega #GC4MEGA

Passend zum Motto des gestrigen Megas können wir heute schon festhalten: Nach dem Mega ist vor dem Mega. Denn in nicht einmal mehr zwei Wochen geht es schon mit dem Event am See weiter. Während die Erinnerung noch frisch ist, wollen wir deshalb an dieser Stelle das Big Äppel Mega noch einmal Revue passieren lassen.

 

Motto
Das Mega-Event stand ganz im Zeichen der derzeit statt findenden Fußball-Weltmeisterschaft. Als Nebenmotto könnte man zudem die Börsenstadt Frankfurt und der Ebbelwoi nennen, um die es sich immer wieder in den Caches, Aktionen und auch auf der Coin drehte. Ob Fußball und Geocaching nun unbedingt ein gutes Paar sind, ist wohl in erster Linie davon abhängig, ob man selbst Fußball-Fan ist, oder nicht. Und Städtemottos passen natürlich immer. Wir favorisieren letztere, weil man als teilweise weiter angereister Geocacher dadurch noch mehr die Möglichkeit bekommt, die Region besser kennen zu lernen. Davon unabhängig haben die Organisatoren die Mottos aber sehr stimmig umgesetzt.

 

Merchandising
Dass die Mottos gut umgesetzt wurden zeigte sich auch im Mega-Merchandising. So fand sich der „Big Äppel“ sowohl auf der schönen Coin, dem T-Shirt (designed in Anlehnung an ein Fußballtrikot) als auch auf dem klasse Mega-Logbuch wieder. Der Farbe der Saison (Orange) konnten die geneigten Besucher durch Helfereinsätze entgehen, bei der es schwarz-weiße T-Shirts und violette Coins gab. Einige Stände haben zudem passend zum Event Äpfel verkauft. Namensschilder und Lanyards, wie es sie beispielsweise in Berlin gab, waren jedoch nicht vorhanden. Dafür konnte man sich für 6€ seinen Namen aufs T-Shirt machen lassen, wenn man wollte.

 

Location
Das angemietete Fußball-Stadion passte hervorragend zum Motto des Megas und machte natürlich einen insgesamt bombastischen Eindruck. Ansonsten fanden wir die Location nicht ganz optimal gewählt bzw. aufgeteilt. Während für Helfer, VIPs etc. sehr viel Raum zur Verfügung stand und es auch in die Gänge hinaus noch relativ weitläufig wurden, quetschte sich die Händlermeile – für viele Cacher ein wichtiges Element – auf relativ engem Raum zusammen. Darüber hinaus wurden noch Essenstände in die Meile integriert, was den vorhandenen Platz weiter einschränkte und die Meile mit einem nicht ganz schönen Duft belegte. Hier hätte man sicherlich besser aufteilen können. Die Location selbst führte weiterhin zu einer Reihe unschöner Probleme: So waren hier die Sicherheitsauflagen weitaus höher als auf freien Flächen und die Security des Gebäude entsprechend rigider bei der Ausführung ihrer Pflichten. Dadurch, dass es um die Arena herum und nach dem Event zudem mehrere andere Veranstaltungen gab, kam es immer wieder dazu, dass Besucherströme umgeleitet werden mussten und Personen aufs Gelände wollten, die aber eigentlich gar nicht dazu gehörten. Der Location ist es daneben wohl geschuldet, dass das Event am Ende jäh zu Ende ging. Dazu mehr im letzten Punkt. Die Parksituation hätte durch die Tiefgarage nicht besser sein können. Auch die Zuweisung der Parkplätze hat uns gefallen.

 

Ablauf / Helfer
Der Ablauf und die Helferschichten des Megas wurden insgesamt bestens organisiert. So gingen alle Abläufe reibungslos über die Bühne, unnötig lange Warteschlangen vor den Eingängen (in unserer eigenen Helferschicht gab es kaum etwas zu tun) und an den Ausgaben gab es unserer Beobachtung nicht und auch das Ticket-System funktioniert – sofern die Tickets denn ausgedruckt vorlagen. Digitale Tickets gingen nämlich ausdrücklich nicht. Das ist aus umwelttechnischen Gründen etwas schade, aber wohl auf das verwendete System zurück zu führen. Insgesamt aber kein Beinbruch. Vor Probleme stellte wohl einige Leute auch, dass die Tickets als Bilder und nicht als PDF und in unregelmäßigen Schüben recht spät versendet worden waren. Das wäre aber auch schon der einzige Punkt an dem man bei einer eventuellen Wiederholung noch einmal optimieren könnte.

 

Programm, Event und Labcaches
Programmatisch ließ das Big Äppel-Mega keine Wünsche offen. Es gab alles, was zu einem Mega so dazu gehört. Von Führungen durch die Arena über Workshops (OSM, WherIgo und GSAK), Lesungen, Filmvorführungen, Kinderprogramm bis hin zur Cacher-WM dürfte niemandem langweilig gewesen sein. Dafür sorgten auch die zahlreichen sehr schönen Caches, die anlässlich des Events im dahinterliegenden Waldstück gelegt worden waren. Sicher, Geocaching auf einem Mega ist bestimmt nicht die Sacher für Jedermann und schon sehr speziell. Statt Caches zu suchen, werden Caches weitergereicht. Letterboxen, Multis abzulaufen oder Mysteries selbst zu lösen ist eigentlich nicht nötig. Aber wenn einen das nicht stört, dann konnte man viel Spaß mit den Caches haben, die auch außerhalb des Megas eine sehr schöne Runde ergeben werden.
Neben den Hauptcaches sorgten auch die zehn auf dem Gelände und in der Stadt befindlichen Lab-Caches für Beschäftigung. Während man bei den Meisten hierbei „nur“ Codes oder Buchstabenkombinationen suchen und ablesen musste, dürfte der Virtual Reality Cache im Hauptgebäude für die Mehrzahl der Cacher eine neue Erfahrung gewesen sein, da man hier mit einer speziellen Software verstecke Informationen finden musste. Insgesamt zog man so zu fünf verschiedenen Stationen im Gebäude. Mit zehn Lab-Caches war es für unseren Geschmack dann aber auch mehr als genug und so waren wir ein wenig froh, als wir alle Informationen (mit etwas Hilfe) zusammen hatten. Ein Gedanke zu den Lab-Caches noch: Im Hinblick auf zukünftige Megas könnten Lab-Caches insgesamt aber eine gute Alternative zu richtigen Caches sein. Sie sind nicht auf Dauer angelegt und benötigen keine Logbücher. Da dementsprechend auch keine Verstecke angelegt werden müssen, lassen sie sich umweltverträglicher anlegen und finden – wie bewiesen – auch mitten in der Stadt ihren Platz.

 

Verpflegung
Der wohl größte Kritikpunkt im Vorfeld stellte sich auf dem Event als Papiertiger heraus: Nicht vorhandene Eingangskontrollen ermöglichten es allen Cachern etwas mitzunehmen, sofern sie auf dem Event nichts verzehren wollten. Doch eigentlich war dies gar nicht notwendig, boten die Stände auf dem Event doch ausreichend Möglichkeit Essen und Getränke zu cacherfreundlichen Preisen zu erstehen. Außer am Burgerstand draußen musste unserer Beobachtung nach zudem niemand wirklich lange anstehen um versorgt zu werden.

 

Ein jähes Ende
Das Ende des Events kam schließlich etwas plötzlich. Während wir uns außerhalb der Arena befanden wurde Innen bereits ab 16:30 – 17:00 Uhr alles auf Public-Viewing umgestellt. Das Event sollte jedoch eigentlich bis 18:00 Uhr gehen. De facto war dem aber nicht so. Dies führte dazu, dass Cacher schon mehr als eine Stunde vor dem Eventende nicht mehr auf das Gelände gelassen wurden. Eigentlich logisch, aber vielen offenbar nicht bewusst: Mit der Umstellung auf Public-Viewing verschärften sich für die Geocacher, die das Viewing besuchen wollten, natürlich auch die Taschenkontrollen. Vor dem Hintergrund der Diskussion der vergangenen Tage hätte man dies eventuell bedenken und darauf hinweisen sollen. Die Schwierigkeit auf das Gelände zu kommen und das verfrühte Ende führten außerdem dazu, dass es problematisch wurde an das in der Tiefgarage stehende Auto zu gelangen. Die Eingänge waren für Geocacher zu und man musste durch die Tiefgarageneinfahrt hinein laufen. Davon wusste nur leider niemand etwas – auch nicht die Einlasser -, so dass viele Cacher (inkl. uns) die Arena einmal umrunden mussten. Wäre die Kommunikation im Vorfeld klarer gewesen und hätte man das Event auch offiziell früher enden lassen, wäre an dieser Stelle wahrscheinlich ebenfalls weniger Frust aufgekommen. Sicher, die Probleme sind nicht auf die Organisatoren zurück zu führen, mangelhafte Kommunikation jedoch schon.

 

Fazit
Insgesamt haben wir auf dem Big Äppel Mega einen schönen Tag erleben können und wir freuen uns hingefahren zu sein. Motto, Merchandising, Verpflegung und Programm waren erstklassig. Und auch darüber, dass die Veranstaltung dann so schnell zu Ende war, können wir mit einem Tag Abstand schon wieder lachen. Es sind eben keine Profis am Werk bei solchen Veranstaltungen. Wir verbleiben in jedem Fall mit einer Reihe schöner Erinnerungen und freuen uns jetzt schon darauf die ganze Bagage am See wieder zu treffen. TFTE! 😉

Das Wochenende wird MEGA #BigÄpple

Das für uns erste – durch den Cachernachwuchs bedingt – MEGA-Wochenende des Jahres nähert sich mit großen Schritten. In gleichem Maße wie sich das Event nähert, erhöht sich auch die Vorfreude.

Durch die letzten Announcements geht es leider aber nicht allen so. So machten sich die Veranstalter des Big Äpple zunächst bei den Fans der Bösen Onkelz unbeliebt in dem sie folgende Note verkündeten:

Im nicht weit entfernten Hockenheim findet an diesem Abend das Reunion-Konzert der Band „Böhse Onkelz“ statt. Die Polizei Baden-Württemberg rechnet dabei mit einer nicht unerheblichen Anzahl von Fans dieser Gruppe, die ohne Ticket in Richtung Hockenheimring pilgern. Um mindestens einen Teil dieser Fans abzufangen wird es ab 20:30 Uhr eine Live-Übertragung des Konzertes im Innenraum der Commerzbank-Arena geben.

Wir waren zunächst sehr erschrocken darüber, schließlich ist das sicher nicht die Art an Musik und Publikum, die ein ruhiges und friedliches Geocaching-Event begleiten sollte.

Aus meiner Erfahrung heraus (ich hatte öfter die Gelegenheit) empfinden sich viele der Onkelz Fans als echte Die-Hard Fans, die ihre Band unter allen Umständen in Schutz nehmen – egal was sie macht. Wütende und entrüstete Kommentare mit zurückgezogenen WAs waren die Folge und der Veranstalter sah sich dazu veranlasst, eine weitere beschwichtigende Note zu posten.

Einen echten Shitstorm generierte dann aber nochmal das gestrige Posting, in dem angekündigt wurde, dass in der Arena weder eigenes Essen noch Getränke erlaubt seien und Hunde auch zu Hause bleiben müssen.

*** Erstens ***
In der Arena sind aus haftungsrechtlichen Gründen keine eigenen Nahrungsmittel (weder Essen noch Trinken) gestattet. Bitte verzichtet darauf, eure eigene Verpflegung mitzubringen. Wir werden dort von der Firma Aramak bestens mit Catering zu cacher-freundlichen Preisen versorgt.

*** Zweitens ***
Das Mitführen von Tieren jeglicher Art ist auf dem gesamten Gelände verboten. Kümmert Euch also bitte rechtzeitig um eine Betreuung. Eine Auswahl an Hundebetreuungen haben wir auf der Event-Website für euch aufgeführt:http://bigaeppel.de/hund

Da konnte auch der Aufruf zu guter Laune – der ebenfalls oft falsch aufgefasst werden – nichts mehr rausreißen. Viele Fans waren außer Rand und Band und das Listing verkam in den folgenden Stunden zu einem Forum. Auch auf Facebook, in der grünen Hölle sowie auf Twitter wurde fleißig diskutiert (auf Twitter in bekannter Twitter-Manier eher sarkastisch als boshaft – wirklich lesenswert). Postings in Rage und Postings in Räson hielten sich in etwa die Waage.

Meine zwei Cents zu der Angelegenheit – Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit

Aus meiner Sicht wird hier in beiden Fällen mal wieder viel Lärm um Nichts gemacht. Sicher, die Wortwahlen und die späten Announcements waren sicher nicht ganz optimal und ich hätte das ganze auch etwas anders gehandelt. Aber hey, wir sind alle Amateure in der Organisation solcher Großveranstaltungen. Das Mega wird von Cachern für Cacher veranstaltet und es geht darum uns allen einen schönen Tag zu bescheren. Ich bin mir sicher, dass insbesondere die Catering-Geschichte nicht aus böser Absicht unterschlagen wurde. Darüber hinaus war sowas in der Art absehbar. Auch als Nicht-Fußball-Fan weiß ich (von Konzerten und Festivals beispielsweise), dass in Fußball-Arenen (und nur darum geht es hier) im Normalfall keine mitgebrachten Speisen und Getränke erlaubt sind. Das ist unschön – weil teuer – aber normal. Die Veranstalter bemühen sich aktuell sogar noch darum die Preise möglichst gering zu halten. Von circa 2,5€ pro 0,33l Softdrink ist derzeit die Rede. Wenn wir uns einmal überlegen, was der durchschnittliche Cacher so für Benzin für seinen SUV, Coins, Kletterzubehör, Boote, Reisen etc. pp. ausgibt, sollte das zu überleben sein – zumal sich erfahrungsgemäß (auf Basis der letzten Megas) niemand den ganzen Tag in der Arena aufhalten wird. Normalerweise verteilen sich die Cachermassen nämlich relativ schnell auf das Gelände oder umzu, um noch ein paar Dosen mitzunehmen.

Dass Hunde nicht mitgebracht werden dürfen, war schon länger durch das entsprechend gesetzte Attribut bekannt. Genauso wie ich dadurch weiß, dass wir den Kinderwagen mitbringen dürfen. Im Endeffekt ist aber auch das Gang und Gebe bei Locations dieser Art – und zum Wohl des Tieres, wenngleich dies natürlich mit organisatorischem Aufwand für den einen oder anderen verbunden ist.

„Et kütt wie et kütt“ sagt der Rheinländer. Und so bin ich mir sicher, dass wir uns trotz der nicht ganz optimalen Verpflegungslage* das beste daraus machen und ein schönes Mega erleben werden. In jedem Fall freue ich mich darauf und auf die vielen lieben bekannten Cachergesichter, die ich dort treffen werde.

* Geklaut von Twitter (@_Trracer): Im Notfall hilft sonst auch der umschnallbare Bierbauch.

Shop vom Mia San Mega freigeschaltet

Im laufe der Nacht wurde der Shop des Mia San Mega-Mega Events in München freigeschaltet. Ab sofort können die Pakete (Event Paket mit 3 Coins, T-Shirt und Eintritt 52,-€), Eintrittskarten und sonstige Events gebucht werden. Die Erfahrung vom letzten Projekt-Mega (Projekt Eck) zeigt: Zumindest die sonstigen Events dürften schnell ausgebucht sein. Eine schnelle Buchung ist deshalb ggf. angeraten.

[Ankündigung] Gutenberg MEGA 2015

Gutenberg Mega

Im Anfangsposting hatte ich zwar noch versprochen, dass es nicht allzu viele Ankündigungen auf diesem Blog geben wird, nun muss ich aber bereits jetzt schon eine Ausnahme machen:

Wie die Teilnehmer der „one more Thing“-Eventreihe (die, die dann unter anderem Namen stattfand) bereits wissen, wird es im nächsten Jahr ein weiteres Mega-Event geben, dass nunmehr groß angekündigt wurde. Bereits die Website macht jedenfalls Lust auf das Event, so dass wir den Termin (16. Mai 2015) bereits dick und rot im Kalender angestrichen haben. Das Mega-Event wird übrigens in Mainz stattfinden.

Mehr über das Event könnt ihr auf der Event-Website erfahren. Das dazugehörige Youtube-Video gibt ebenfalls einen kleinen Vorgeschmack und macht Lust auf „mehr“: